Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
 

Trauer nach Suizid

Internettherapie für Hinterbliebene nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid

Herzlich willkommen auf der Informationsseite unseres internetbasierten Behandlungsprogramms für Menschen, die eine nahestehende Person durch einen Suizid verloren haben. Falls Sie den Eindruck haben, dass es Ihnen nicht gelingt den Verlust einer geliebten Person, die durch einen Suizid verstorben ist, zu bewältigen, könnte Ihnen unser Behandlungsprogramm helfen.

Vielleicht kennen Sie einige der folgenden Schwierigkeiten:

  • Obwohl der Verlust schon über ein Jahr zurückliegt, trauern Sie noch immer intensiv.
  • Sie empfinden weiterhin eine starke Sehnsucht nach der/dem Verstorbenen oder Ihre Gedanken kreisen häufig um die Person und den Verlust.
  • Es gelingt Ihnen nicht, sich auf die neue Realität einzustellen und zu akzeptieren, was geschehen ist.
  • Sie empfinden intensive Gefühle wie ausgeprägte Sehnsucht, aber auch Ärger, Wut, und Schuldgefühle.
  • Sie leiden unter Ängsten, Reizbarkeit oder Gefühlen der inneren Leere und allgemeinen Sinnlosigkeit.
  • Ihr Gesundheitszustand hat sich verschlechtert (Schlafstörungen, Infektanfälligkeit).
  • Seit dem Verlust haben sich Ihre Beziehungen sowie Ihr soziales und berufliches Leben verändert, indem Sie sich z. B. zurückgezogen haben, weniger Kontakte pflegen oder sich in Beziehungen weniger verstanden fühlen als früher.
  • Sie haben immer wieder ungewollt Fantasien, Gedanken und Grübeleien, die sich auf die verstorbene Person beziehen.

Wenn Sie sich in einigen dieser Punkte wiedererkennen, kann es sein, dass Sie unter einer sogenannten anhaltenden komplexen Trauerreaktion leiden.

An der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Leipzig haben wir ein internetbasiertes Behandlungsprogramm entwickelt, das Ihnen dabei helfen kann, den Verlust zu bewältigen, Ihr psychisches Befinden zu verbessern und Ihren Blick wieder für die Zukunft zu öffnen.

  1. Suizid
  2. Trauer
  3. Trauerbewältigung
  4. „Anhaltende komplexe Trauerreaktion" nach Verlust durch einen Suizid
  5. Voraussetzungen zur Teilnahme an unserem Behandlungsprogramm
  6. Vorstellung des Behandlungsprogramms
  7. Ablauf des Programms
  8. Anmeldung zur Teilnahme
  9. Datenschutz
  10. Kontakt


1. Suizid

In Deutschland starben im Jahr 2013 durch einen Suizid 10.076 Menschen (Bundesamt für Statistik). Dies sind ungefähr so viele Menschen wie durch Verkehrsunfälle, AIDS, illegale Drogen und Gewalttaten insgesamt versterben.

Ein Suizid betrifft auch immer andere Menschen wie nahe Angehörige, Eltern, Partner, Geschwister und Kinder, entferntere Angehörige wie Cousinen, Onkel und Tanten, aber auch Freunde, Arbeitskollegen oder Schulkameraden. Von einem Suizid sind sechs bis zehn Menschen aus der Familie, dem Freundeskreis und anderen engen Beziehungen betroffen, die intensiv um die verstorbene Person trauern.

2. Trauer

Trauer besteht aus einer Mischung von Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen, die für jeden Einzelnen sehr spezifisch ist. Die emotionale Belastung, die durch den Verlust einer nahestehenden Person ausgelöst wird, kann sich verschiedenartig äußern. Intensive Emotionen betreffen  Trauer, Sehnsucht, Einsamkeit, Angst, Wut und Schuld, aber auch Gefühle emotionaler Leere, Kälte und Zustände von Erleichterung. Auf der Verhaltensebene lassen sich Weinen, apathische Zustände, gelegentlich Betäubungsverhalten (Medikamente, Alkohol, Drogen) sowie Ess- und Schlafstörungen beobachten. Auf der Ebene des Denkens zeigen sich Verleugnung (nicht wahrhaben wollen), Gedankenleere, Grübeln oder Gedankenrasen.

In einem solchen Zustand kann es schwer sein, weiter am Alltagsleben teilzunehmen, sodass oftmals mit dem Trauerprozess eine Auszeit verbunden ist. In vielen Kulturen sind Trauerphasen kulturell verankert und werden z. T. auch durch bestimmte Verhaltensweisen, wie z. B. das Tragen schwarzer  Kleidung, für einen bestimmten Zeitraum angezeigt.

Die Gefühle Trauernder können positive und negative Aspekte beinhalten. Viele trauernde Menschen haben Angst vor der Zukunft. Sie fragen sich z. B., ob dieser Schmerz jemals nachlassen wird. Andere haben Sorgen, ob es ihnen gelingen wird, nun allein mit Situationen zurechtzukommen, die sie zuvor mit der verstorbenen Person zusammen bewältigt hatten. Hinzukommen können Gedanken darüber, ob es ihnen jemals gelingen wird, wieder Gefühle des Glücks zu spüren, oder ob sie sich jemals wieder wohl fühlen können. Auch Schuldgefühle können auftreten: Viele Trauernde denken über die gelebte Beziehung zum Verstorbenen nach, ob sie diese hätten anders gestalten können, ob sie Dinge versäumt haben zu klären oder Pläne unerfüllt blieben. Einige Trauernde denken darüber nach, ob sie etwas hätten tun können, um den Tod zu verhindern. Auch Ärger kann zu einem Trauerprozess dazugehören. Ärger darüber, dass es unfair ist, dass die geliebte Person verstarb, dass die verstorbene Person nicht genügend auf ihre Gesundheit geachtet hat oder Ärger auf professionelle Helfer wie die Ärzte oder das Pflegepersonal, die vermeintlich nicht alle medizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, um den Tod hinauszuzögern. Insbesondere Menschen, die das Erleben von Gefühlen als Schwäche empfinden, können Scham bei dem Erleben von Trauer empfinden. Eine schmerzhafte Emotion im Trauerprozess ist die Enttäuschung, dass nun vieles mit der verstorbenen Person nicht mehr möglich ist.

Gerade in der frühen Phase des Trauerprozesses erleben die Trauernden eine Mischung positiver und negativer Gefühle. Erinnerungen rufen auch glückliche Zeiten zurück. Wenn der Tod z. B. nach einer schweren leidensvollen Erkrankung erfolgt, kann es auch mit Erleichterung einhergehen.

Der Verlust eines nahestehenden Menschen durch einen Suizid kann für die Hinterbliebenen ein besonders  schwer zu bewältigendes Lebensereignis darstellen. Suizide ereignen sich für die Hinterbliebenen in der Regel plötzlich und unvorbereitet. Oft sind es die Angehörigen, die den Verstorbenen finden oder identifizieren. Solche Situationen können für die Hinterbliebenen eine weitere massive Belastung darstellen.

Die Trauer nach einem Suizid unterscheidet sich nicht grundsätzlich von der Trauer nach anderen Todesfällen. Nach einem Verlust durch einen Suizid erleben viele Hinterbliebenen jedoch häufiger als Menschen nach anderen Verlusten Schuldgefühle. Sie haben eventuell Gedanken, die Ernsthaftigkeit der Situation der verstorbenen Person vielleicht nicht richtig eingeschätzt zu haben oder vielleicht sogar selbst durch bestehende Konflikte oder Trennungsimpulse Anlässe für die suizidale Handlung gegeben zu haben. Viele Suizide im Erwachsenenalter ereignen sich vor dem Hintergrund psychischer Erkrankungen (Depressionen, Suchterkrankungen etc.).

Hinterbliebene nach einem Suizid fühlen sich oft von ihrer Umgebung (soziales Umfeld und Gesellschaft) isoliert und stärker negativ bewertet als andere Trauernde. Es kann vorkommen, dass den Hinterbliebenen offen oder unausgesprochen durch andere die Schuld an dem Suizid gegeben wird. Durch die Erwartung oder die Furcht von anderen verurteilt zu werden, ziehen sich viele Betroffene zurück und erhalten dadurch weniger Anteilnahme und Unterstützung von ihrer Umgebung. Auch innerhalb der Familie wird das Thema oftmals tabuisiert. Hinterbliebene, die eine nahestehende Person durch einen Suizid verloren haben, haben im Vergleich zu anderen Trauernden ein höheres Risiko an einer "anhaltenden komplexen Trauerreaktion (s. u.)" und/oder psychischen Störungen wie Depressionen oder Angsterkrankungen zu erkranken.

3. Trauerbewältigung

Trauernde Hinterbliebene müssen nicht nur den Verlust der geliebten Person bewältigen, sondern müssen sich auch mit aktuellen Veränderungen in ihrem Leben auseinandersetzen (z. B. finanzielle Fragestellungen, Übernahme von neuen Rollen und Beziehungen). So findet neben dem „Blick zurück" auch eine Orientierung in der Gegenwart und die Zukunft statt, ein „Blick nach vorne". Im Verlauf eines normalen Trauerprozesses nehmen, oft über einen Zeitraum von vielen Monaten, die Dauer und die Intensität der Trauerphasen allmählich ab, während die Zeit, in der sich der Trauernde mit seinen aktuellen und zukünftigen Lebensthemen und -aufgaben beschäftigt, zunimmt.

Alltagserfahrungen Plus Symbol

Der Verlust einer nahestehenden Person kann aber auch Auslöser für psychische oder physische Erkrankungen sein oder in eine „anhaltende komplexe Trauerreaktion" münden.

4. „Anhaltende komplexe Trauerreaktion" nach dem Verlust durch einen Suizid

Manchen Menschen, die eine nahestehende Person verloren haben, gelingt es nicht, den Verlust zu verarbeiten, eine anhaltende komplexe Trauerreaktion kann die Folge sein.

 Der Verlust eines Kindes oder eines Partners sind besonders schwer zu bewältigende Verluste. Darüber hinaus können die Todesumstände (z. B. ein plötzlicher und/oder gewaltsamer Tod) mit einem erhöhten Risiko für eine anhaltende komplexe Trauerreaktion einhergehen.

Auch Hinterbliebene nach dem Verlust eines Angehörigen durch einen Suizid haben ein deutlich erhöhtes Risiko, eine anhaltende komplexe Trauerreaktion zu entwickeln.

In dem  „Diagnostischen und Statistischen Manual psychischer Störungen" (DSM-V)  werden psychische Erkrankungen beschrieben und klassifiziert. Folgende Kriterien gelten für die anhaltende komplexe Trauerreaktion:


Die Person ist vom Tod eines Menschen, zu dem eine enge Beziehung bestanden hat, betroffen.

A. Seit dem Todesfall tritt an mehr als der Hälfte der Tage mindestens eines der folgenden Symptome in klinisch bedeutsamer Ausprägung auf. Es besteht bei hinterbliebenen Erwachsenen für mindestens 12 Monate und bei hinterbliebenen Kindern für mindestens 6 Monate fort:

  • Fortbestehende Sehnsucht/Verlangen nach dem Verstorbenen.
  • Intensive Sorge und emotionaler Schmerz als Reaktion auf den Todesfall.
  • Gedankliches Verhaftetsein mit dem/der Verstorbenen.
  • Übermäßige Beschäftigung mit den Umständen des Todesfalles.

  

B. Seit dem Todesfall treten an mehr als der Hälfte der Tage mindestens 6 der folgenden Symptome in klinisch bedeutsamem Ausmaß auf und bestehen bei hinterbliebenen Erwachsenen für mindestens 12 Monate und bei hinterbliebenen Kindern für mindestens 6 Monate fort:

Durch einen Todesfall hervorgerufene Belastung

  • Beträchtliche Schwierigkeiten, den Tod zu akzeptieren.
  • Unglaube oder emotionale Taubheit über den Verlust.
  • Schwierigkeiten, positive Erinnerungen an den Verstorbenen zuzulassen.
  • Bitterkeit oder Ärger über den Verlust.
  • Dysfunktionale Bewertungen der eigenen Person in Bezug auf den Verstorbenen oder seinen Tod (z. B. Selbstvorwürfe).
  • Übermäßiges Vermeiden von Erinnerungen an den Verlust (z. B. Vermeidung von Personen, Plätzen oder Situationen, die mit dem Verstorbenen verbunden werden).

Soziale und Identitätsprobleme

  • Der Wunsch zu sterben, um bei dem Verstorbenen zu sein.
  • Schwierigkeiten, anderen seit dem Todesfall zu vertrauen.
  • Sich seit dem Todesfall einsam oder von anderen Personen abgetrennt fühlen.
  • Das Gefühl, dass das Leben ohne den Verstorbenen sinnlos oder leer ist, oder der Glaube, dass man nicht mehr ohne den Verstorbenen funktionieren kann.
  • Verunsicherung über die eigene Rolle im Leben oder eine verminderte Wahrnehmung der eigenen Identität (z. B. das Gefühl, dass ein Teil von einem selbst mit dem Verstorbenen gestorben ist).
  • Schwierigkeiten oder Widerwillen, seit dem Verlust Interessen zu verfolgen oder Zukunftspläne zu entwickeln (z. B. Freundschaften, Aktivitäten).

  

C. Die Symptome verursachen in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen.



D. Die Trauerreaktion ist unverhältnismäßig oder nicht kongruent mit kulturellen, religiösen oder altersentsprechenden Normen.


Quelle: DSM-V, 2014 Diagnosekriterien für „Anhaltende komplexe Trauerreaktion"

Trauernden mit einer anhaltenden komplexen Trauerreaktion gelingt es nicht, den Tod eines nahestehenden Menschen zu bewältigen und die Trauernden bleiben quasi im Trauerprozess stecken. Die anhaltende komplexe Trauerreaktion führt zu Einschränkungen im alltäglichen Leben. Es gelingt nicht, sich wieder den aktuellen und zukünftigen Lebensaufgaben zuzuwenden.

5. Voraussetzungen zur Teilnahme an unserem Behandlungsprogramm

Das von uns angebotene internetbasierte Behandlungsprogramm kann Ihnen dabei helfen, Ihren Verlust zu bewältigen, Ihr psychisches Befinden zu verbessern und Ihren Blick für die Zukunft zu öffnen. Falls die Symptome der „anhaltenden komplexen Trauerreaktion" auf Sie zutreffen, könnte unser Behandlungsprogramm für Sie in Frage kommen. Es ist ein Behandlungskonzept, das sich an Menschen richtet, die eine solche „anhaltende komplexe Trauerreaktion" nach dem Suizid eines nahestehenden Menschen erleben.

Teilnehmen können Sie unter folgenden Voraussetzungen:

  • Sie haben eine nahestehende Person durch einen Suizid verloren und fühlen sich durch diesen Verlust sehr belastet. (Dabei muss die Person nicht unbedingt mit Ihnen verwandt oder verheiratet gewesen sein.)
  • Sie sind mindestens 18 Jahre alt.
  • Der Verlust der nahestehenden Person liegt mindestens 14 Monate zurück.
  • Sie haben einen regelmäßigen Zugang zum Internet.
  • Sie sprechen und schreiben fließend Deutsch.
  • Sie erklären sich zu einem einmaligen telefonischen Interview zur Sicherstellung der Teilnahmevoraussetzungen bereit.
  • Sie sind bereit, direkt nach der Behandlung sowie 3, 6 und 12 Monate nach Behandlungsende online Fragebögen auszufüllen, in welchen wir Sie nach Ihrem Befinden und Ihren Beschwerden befragen.

6. Vorstellung des Behandlungsprogramms

Internettherapie? Vielleicht wundern Sie sich über diese Form der Behandlung.

Schreiben kann dabei helfen, belastende Lebensereignisse und Emotionen zu bewältigen, eine neue Perspektive zu entwickeln und Dinge neu zu bewerten. Das Behandlungsprogramm erstreckt sich über fünf Wochen, in denen Sie insgesamt 10 Schreibaufgaben (zweimal pro Woche) bearbeiten. Sie werden in der gesamten Zeit des Programms von einer Therapeutin aus unserem Therapeutenteam betreut, die Ihre Texte liest und Ihnen innerhalb eines Werktages eine persönliche Rückmeldung gibt.

Die Behandlung wird über eine sicherheitsgeprüfte, international anerkannte Plattform für Internettherapieprogramme (Minddistrict) durchgeführt und bietet dadurch eine weitaus größere Sicherheitsgarantie als herkömmliche E-Mail-Programme.

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie wird die Effektivität des Behandlungsprogramms untersucht. Dabei möchten wir herausfinden, welche Einflussfaktoren für die Wirksamkeit der Internetbehandlung von Bedeutung sind. Für Sie als TeilnehmerIn bedeutet das, dass Sie wiederholt online einige Fragebögen beantworten werden.

7. Ablauf des Programms

Nach einem telefonischen Interview und einer offiziellen Anmeldung werden Sie nach dem Zufallsprinzip der Behandlungsgruppe oder der Warte-Kontrollgruppe zugeordnet. StudienteilnehmerInnen, die der Warte-Kontrollgruppe zugeordnet werden, durchlaufen nach einer Wartezeit von fünf Wochen das Therapieprogramm. StudienteilnehmerInnen, die der Behandlungsgruppe zugeteilt wurden, können sofort mit der Behandlung beginnen.

Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie sich auf unserer Teilnehmerseite angemeldet haben.

8. Anmeldung zur Teilnahme

Über diesen Link gelangen Sie zur Anmeldung, welche aus einem Online-Fragebogen besteht, der ca. 30 Min. in Anspruch nehmen wird.  

Nach dieser ersten Befragung werden wir mit Ihnen ein einmaliges persönliches Interview führen, um sicherzustellen, dass unsere Behandlung für Sie geeignet ist.

Falls sich herausstellen sollte, dass wir Ihnen mit unserem Therapieprogramm nicht weiterhelfen können, unterstützen wir Sie gern bei der Suche nach einer geeigneten Behandlung.


 9. Datenschutz

Alle erhobenen Daten werden anonymisiert und verschlüsselt gespeichert und ausgewertet. Alle Mitarbeiter, die an der Durchführung und Auswertung der Studie beteiligt sind, werden schriftlich zur Einhaltung des Datenschutzes verpflichtet. Die Kommunikation über die Therapie-Internet-Plattform erfolgt nach datenschutzrechtlichen Prinzipien verschlüsselt und über ein Internettherapieprogramm, welches eine gesicherte Kommunikation erlaubt. Anderen Personen sind Ihre Daten und der Therapieprozess nicht zugänglich. Die Studienergebnisse werden anonymisiert veröffentlicht



10. Kontakt

Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Forschungsteam:

Dr. Christine Kündiger (Dipl.-Psychologin)

Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Semmelweisstraße 10

04103 Leipzig

internettherapie@medizin.uni-leipzig.de

Diese Studie wird gefördert durch die Roland-Ernst-Stiftung.

 
Letzte Änderung: 14.12.2015, 14:17 Uhr
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